
Man verlässt die Weser bei der günen Leuchttonne 99/Hunte 1 kurz vor der Sportbootschleuse von Elsfleth, läuft am Yachthafen Elsfleth vorbei und in die Hunte ein. Das Hunte-Sperrwerk steht zumeist offen, auch die Hubbrücke ist zumeist offen.
Die Untere Hunte
Länge: 24 km (die Kilometrierung beginnt in Oldenburg)
Tauchtiefe: 2,2 m bei NW Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h (5,4 kn) Wer UKW hat, sollte Kanal 73 mithören und vor Brücken, unübersichtlichen Stellen etc. seine Position auf diesem Kanal durchgeben.
Die Küstenfunkstelle Hunte Traffic bringt auf Kanal 63 stündlich um h+ 30 Lagemeldungen.
Brücken:
km 20,7 Eisenbahnbrücke Elsfleth/Ohrt H 4,4 m (Kanal 73 »Elsfleth Bridge«)
km 17,8 Huntebrücke H 4,4 m (kann auf 24 m geöffnet werden, Kanal 73 »Hunte Bridge«)
km 3,8 Autobahnbrücke H 26 m km 0,5 Eisenbahnbrücke Oldenburg/Drielake
H 2,0 m (Kanal 73 »Oldenburg Bridge«)
Alle Durchfahrtshöhen beziehen sich aufmittleres Hochwasser. Das Öffnen der Brücken darf nur verlangt werden, wenn man sie bei geschlossenem Zustand nicht passieren kann. Man gibt dann das Signal lang-lang. Oberhalb und unterhalb der Brücken stehen Peilskalen, von denen man die akutelle Durchfahrtshöhe ablesen kann. Sollte das Wasser höher stehen als oben bei den Durchfahrtshöhen angegeben, dürfen die Brücken nicht mehr passiert werden.
Die Öffnungszeiten der Eisenbahnbrücken richten sich nach dem Fahrplan der Deutschen Bahn. Man kann sie einsehen beim Hafenamt Oldenburg und am Hafenhaus Elsfleth.
Die Untere Hunte, die von Oldenburg zur Weser fließt und dort bei Elsfleth mündet, ist ein vielbefahrener Fluss, der noch stark von den Gezeiten beeinflusst wird. Er zieht sich in weiten Schleifen durch das grüne Oldenburger Land, doch sehen kann man davon vom Wasser aus wegen der hohen Deiche wenig.
Man könnte von der Weser aus nach Oldenburg durchaus auch mit stehendem Mast fahren, denn alle Brücken lassen sich öffnen beziehungsweise haben extrem hohe Durchfahrtshöhen.
Kommt man von der Weser, so läuft man direkt in den Stadthafen (Am Stau) von Oldenburg hinein.
Liegeplatz und Versorgung: Im Stadthafen hat man drei Plätze zur Auswahl: entweder vorne im Wendehafen, wo der OWV (Oldenburger Wassersportverein) Schwimmstege hat, oder noch näher zur Stadt hin, »Am Stau«, und zwar am Südufer, an den Stegen des OYC (Oldenburger Yachtclub), oder auch gegenüber an der Kade. Direkt am Hafen liegt das Cafe Schwan. Im Wendehafen gibt es die üblichen sanitären Einrichtungen. Man hat zum Stadtzentrum nur ein paar Schritte.
Die anderen Liegeplätze liegen gut 1000m weiter, und zwar Richtung Küstenkanal. Man passiert die Cäcilien- (H 1,42 m - kann weiter gehoben werden) und die Amalienbrücke (H 5,98) und fährt dann in die Hunte hinein, wo jenseits der Buschhagenhalbinsel der OYC und der OWV zwei lange Schwimmstege haben - ein parkartiger und trotz der nahen Autobrücke ruhiger Hafen mit den üblichen Einrichtungen.
Weitere Infos:
www.oyc.de
www.owv-ol.de
Man verlässt die Weser bei der günen Leuchttonne 99/Hunte 1 kurz vor der Sportbootschleuse von Elsfleth, läuft am Yachthafen Elsfleth vorbei und in die Hunte ein. Das Hunte-Sperrwerk steht zumeist offen, auch die Hubbrücke ist zumeist offen. Die Untere Hunte Länge: 24 km (die Kilometrierung beginnt in Oldenburg) Tauchtiefe: 2,2 m bei NW Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h (5,4 kn) Wer UKW hat, sollte Kanal 73 mithören und vor Brücken, unübersichtlichen Stellen etc. seine Position auf diesem Kanal durchgeben. Die Küstenfunkstelle Hunte Traffic bringt auf Kanal 63 stündlich um h+ 30 Lagemeldungen. Brücken: km 20,7 Eisenbahnbrücke Elsfleth/Ohrt H 4,4 m (Kanal 73 »Elsfleth Bridge«) km 17,8 Huntebrücke H 4,4 m (kann auf 24 m geöffnet werden, Kanal 73 »Hunte Bridge«) km 3,8 Autobahnbrücke H 26 m km 0,5 Eisenbahnbrücke Oldenburg/Drielake H 2,0 m (Kanal 73 »Oldenburg Bridge«) Alle Durchfahrtshöhen beziehen sich aufmittleres Hochwasser. Das Öffnen der Brücken darf nur verlangt werden, wenn man sie bei geschlossenem Zustand nicht passieren kann. Man gibt dann das Signal lang-lang. Oberhalb und unterhalb der Brücken stehen Peilskalen, von denen man die akutelle Durchfahrtshöhe ablesen kann. Sollte das Wasser höher stehen als oben bei den Durchfahrtshöhen angegeben, dürfen die Brücken nicht mehr passiert werden. Die Öffnungszeiten der Eisenbahnbrücken richten sich nach dem Fahrplan der Deutschen Bahn. Man kann sie einsehen beim Hafenamt Oldenburg und am Hafenhaus Elsfleth. Die Untere Hunte, die von Oldenburg zur Weser fließt und dort bei Elsfleth mündet, ist ein vielbefahrener Fluss, der noch stark von den Gezeiten beeinflusst wird. Er zieht sich in weiten Schleifen durch das grüne Oldenburger Land, doch sehen kann man davon vom Wasser aus wegen der hohen Deiche wenig.Man könnte von der Weser aus nach Oldenburg durchaus auch mit stehendem Mast fahren, denn alle Brücken lassen sich öffnen beziehungsweise haben extrem hohe Durchfahrtshöhen.Kommt man von der Weser, so läuft man direkt in den Stadthafen (Am Stau) von Oldenburg hinein. Liegeplatz und Versorgung: Im Stadthafen hat man drei Plätze zur Auswahl: entweder vorne im Wendehafen, wo der OWV (Oldenburger Wassersportverein) Schwimmstege hat, oder noch näher zur Stadt hin, »Am Stau«, und zwar am Südufer, an den Stegen des OYC (Oldenburger Yachtclub), oder auch gegenüber an der Kade. Direkt am Hafen liegt das Cafe Schwan. Im Wendehafen gibt es die üblichen sanitären Einrichtungen. Man hat zum Stadtzentrum nur ein paar Schritte. Die anderen Liegeplätze liegen gut 1000m weiter, und zwar Richtung Küstenkanal. Man passiert die Cäcilien- (H 1,42 m - kann weiter gehoben werden) und die Amalienbrücke (H 5,98) und fährt dann in die Hunte hinein, wo jenseits der Buschhagenhalbinsel der OYC und der OWV zwei lange Schwimmstege haben - ein parkartiger und trotz der nahen Autobrücke ruhiger Hafen mit den üblichen Einrichtungen. Weitere Infos:www.oyc.dewww.owv-ol.de
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Grüß Wolfgang W. Weber Mitglied OYC/OWV